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Diese Informationsschrift ist vorrangig bestimmt
für MS-Patienten mit primär oder sekundär chronisch-progredienter
Verlaufsform und spinaler Symptoma-tik, d.h. mit Entzündungsherden
im Rückenmark oder im Hirnstammbereich. Sie beruht auf schriftlichen
Befragungen von Chefärzten neurologischer Kliniken in Krankenhäusern,
Neurozentren und Universitätsinstituten, die für die Behand-lung
von MS-Patienten bekannt sind. Die Befragung wurde ergänzt durch
per-sönliche Erfahrungen von Teilnehmern einer Patienteninitiative
in Norddeutsch-land.
Aus den Antworten und Veröffentlichungen von 103
Kliniken ist ersichtlich, daß es in Ergänzung der bekannten
MS-Therapien seit längerem ein Behandlungs-verfahren gibt, das
in 50-70% aller geeigneten Fälle eine - zeitlich begrenzte und
wiederholbare - Verbesserung der Symptome erwarten läßt,
speziell bei Be-schwerden wie Gehfähigkeit, Spastik und Blasenproblemen.
Es wird von 30% der antwortenden Kliniken regelmäßig oder
gelegentlich angewandt. Das Ver-fahren wird häufig in Fällen
eingesetzt, wenn andere Therapiemaßnahmen nicht zur Besserung
der Beschwerden geführt haben. Nach Meinung einiger Kliniken sollte
die Therapie möglichst bald nach der Diagnose begonnen werden.
Bei geeigneten Fällen und in erfahrenen Händen sehen die Fachleute
durchaus ei-nen Stellenwert.
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Bei Durchführung des Verfahrens wird analog der
bekannten Lumbalpunktion unter Anwendung von atraumatischen Punktionsnadeln
meist 40 mg, bisweilen auch 80 mg des Depot-Kortikosteroids TCA (Triamcinolonacetonid,
Volon©-A) in den Liquor injiziert. TCA ist ein seit Jahrzehnten
bekannter Wirk-stoff. Die Behandlung erfordert neben einer eindeutigen
Eignung des Patienten eine aseptische Um-gebung und Vorgehensweise sowie
praktische Erfahrungen und Qualifikation des behandelnden Arz-tes. Meist
wird z.B. anläßlich eines stationären Aufenthaltes über
3-4 Wochen 1-2x wöchentlich eine Basisbehandlung durchgeführt
und in den meisten Fällen eine anschließende Liegezeit von
2-8 Stun-den verordnet, damit die gleichmäßige Verteilung
der injizierten Kristallsuspension sichergestellt ist. Oft kann die
danach eintretende Verbesserung durch eine externe, einmalige Gabe im
Abstand von 4-8 Wochen (bisweilen auch nur 3-4x im Jahr) aufrechterhalten
werden. Nach den Erfahrungen ist TCA gut verträglich, Nebenwirkungen
(z.B. Kopfschmerzen) sind selten. Einige Kliniken sprechen von mehreren
Tausend routinemäßig durchgeführter Behandlungen und
von 200 oder mehr TCA-Injektionen pro Jahr, in allen Fällen ohne
ernsthafte Komplikationen. Zusammengefasst wird die intrathekale TCA-Therapie
als eine empfohlene und nebenwirkungsarme Behandlung bezeichnet, die
in manchen Klini-ken seit Jahrzehnten mit guten Erfolgen durchgeführt
wird.
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Befragungsergebnisse
(Auszüge)
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Städtisches Krankenhaus
Martha-Maria Halle-Dölau GmbH,Klinik und Poliklinik für Neurologie,06112
Halle
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In unser Klinik wird Volon-A© intrathekal seit
nunmehr 8 Jahren erfolgreich und zu-nehmend verabreicht. Wir sind überzeugt,
dass es sich dabei (bei sorgfältiger Indikatii-onsstellung) um
eine ausserordentlich wirksame und auch gut verträgliche Therapie-form
handelt, insbesondere bei spinaler Spastik im Rahmen einer Multiplen
Sklerose.
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Universitätsklinikum Charité
Berlin,Neurologische Klinik und Poliklinik,10098 Berlin
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Danach bietet sich eine intrathekale Applikation von
Triamcinolonacetonid (Volon®-A) als symptomatische (und nicht als
kausale) Therapie von solchen Patienten an, die unabhängig von
Krankheitsschüben unter (schmerzhaften) spastischen Lähmungen
der unteren Extremitäten leiden, häufig verbunden mit Blasenstörungen.
Die Gabe von Volon®-A kann in solchen Fällen, sowohl vor dem
Hintergrund einer primären oder sekundär chronisch-progredienten
Multiplen Sklerose zu einer objektivierbaren Besse-rung von spastischen
Schmerzsyndromen und Gehstörungen führen. Bei Erfolg wie-derholen
wir diese Maßnahme, soweit die praktische Durchführbarkeit
gegeben ist, in regelmäßigen Abständen (alle 4-8 Wochen),
auch zusätzlich zu einer kausal orientier-ten, immunmodulatorischen
Therapie (z.B. mit Interferon-beta). Dies entspricht der Praxis anderer
Kliniken.
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Klinik am HausseeFachklinik
FeldbergNeurologische Abteilung17258 Feldberg
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Bei Patienten mit Entzündungsherden in Rückenmark
und im Hirnstammbereich erfolg-te zusätzlich eine intrathekale
Glucocorticoidtherapie, die neben der klinisch fassbaren Besserung auch
zu einer messbaren Verbesserung der Leistungsparameter führte.
Durchschnittlich gelang durch die Behandlung in unserer Klinik eine
Verbesserung in den einzelnen Funktionsbereichen zwischen 50 und 60%.
Bemerkenswert ist der hohe Eingangs-EDSS von 7,0 .... Der mittlere EDSS
bei Entlassung betrug 5,5. Auf Grund dieses Therapieergebnisses konnte
bisher jeder der entlassenen Patienten weitgehend selbständig in
seine häusliche Umgebung zurück entlassen werden
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Jüdisches Krankenhaus
BerlinMedizinische Fakultät der Humboldt-UniversitätAbteilung
für Neurologie13347 Berlin
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Wir haben hier in unserer Klinik .... seit vielen Jahren
sehr gute Erfahrung mit der intrathekalen Gabe von Volon-A©. Ich
kann bestätigen, dass die Therapie in der Mehr-zahl der Fälle
komplikationslos ist..... Unser klinischer Eindruck ist, dass bei 80%
der Patienten eine gute Wirksamkeit vorhanden ist.
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Asklepios Neurologische Klinik
FalkensteinNeurologische Abteilung61462 Königstein-Falkenstein
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Auch in unserer Klinik wird die intrathekale Triamcinolontheraüie
bei Patienten mit spinaler Spastik bei MS mit Erfolg vorgenommenh. Sie
können unsere Klinik in die Adressenliste aufnehmen.
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Fachklinik für Neurologie
Dietenbronn GmbH, Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität
Ulm88477 Schwendi
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In unserem Hause wird die MS-Therapie mit Volon©-A
gelegentlich durchgeführt. Bei hierfür geeigneten Patienten
geben wir 40 mg TCA. Wir verabreichen unseren Patien-ten während
eines stationären Aufenthaltes 1 - 3 mal 40 mg TCA intrathekal
in Ab-ständen von etwa 3 Tagen. Diese Behandlungen werden dann
in zeitlichen Abständen von etwa 6 Wochen wiederholt. Die Patienten
melden sich meist von sich aus nach etwa 4 Wochen, wenn sie ein Nachlassen
der therapeutischen Wirkung bemerken. Nach den Injektionen verordnen
wir eine Liegezeit von 2 Stunden. Das Verfahren hat sich ausgesprochen
gut bewährt zur Behandlung einer massiven Paraspastik der Bei-ne,
also überwiegend in der symptomatischen Therapie der MS. Bei akuten
Krank-heitsschüben oder florider Krankheitsaktivität chronisch-progredienter
Patienten scheint uns die Methode dagegen nicht so wirksam zu sein,
wie die i.v.Gabe von hochdosiertem Prednisolon.
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Akademisches Lehrkrankenhaus
der Universität Tübingen, Städtisches Krankenhaus Sindelfingen,
Abtg. Neurologie71065 Sindelfingen
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Wir setzen intrathekales Volon©-A bei Patienten
mit angenommener starker spinaler Beteiligung und spastischer Paraparese
ein. Sofern das Ansprechen gut ist, können die Eingaben 2-3 mal
im Jahr erfolgen. Wir sehen hierin eher eine symptomatische Maßnahme
als eine immunprophylaktische Therapie. Es ist im Einzelfall zu erproben,
ob der Effekt der intrathekalen Therapie besser oder geringer als der
einer mehrtägi-gen hochdosierten Cortison-Infusionsbehandlung ist.
Intrathekales Volon©-A kann aber öfters einen etwas längeren
Behandlungseffekt erzielen.
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Nervenklinik und Poliklinik
der Uni-versität des SaarlandesAbteilung Neurologie66421 Homburg/Saar
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Wir setzen intrathekales Volon©-A bei Patienten
mit angenommener starker spinaler Beteiligung und spastischer Paraparese
ein. Sofern das Ansprechen gut ist, können die Eingaben 2-3 mal
im Jahr erfolgen. Wir sehen hierin eher eine symptomatische Maßnahme
als eine immunprophylaktische Therapie. Es ist im Einzelfall zu erproben,
ob der Effekt der intrathekalen Therapie besser oder geringer als der
einer mehrtägi-gen hochdosierten Cortison-Infusionsbehandlung ist.
Intrathekales Volon©-A kann aber öfters einen etwas längeren
Behandlungseffekt erzielen.
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Sauerlandklinik HachenNeurologische
Spezialklinikinsbes. für Multiple Sklerose59846 Sundern
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In der Sauerlandklinik Hachen als MS-Spezialklinik wird
diese Behandlung seit Jahrenmit guten Erfolgen durchgeführt. Ich
selbst behandele MS-Patienten mit überwiegend spinaler Symptomatik
seit 1972 mit jährlich 100-200 Injektionen, bisher ohne nen-nenswerte
Nebenwirkungen.Hinweis:Ein ausführlicher Erfahrungsbericht der
Sauerlandklinik Hachen wurde veröffentlicht in den "Neuro-Psychiatrischen
Nachrichten, Februar 2002, Special: Multiple Sklerose, Autor: Dr.med.
A. Horn; Biermann-Verlag, 50997 Köln-Godorf.Siehe auch Ärzte
Zeitung, 13.November 2002 (Rubrik Gehirn und Nerven)
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Adressenliste von Kliniken, die die intrathekale
TCA-Therapie regelmässig oder gelegentlich anwenden (Kenntnisstand:
14.09.2003)
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06120 Halle/Saale
Städt. Krankenhaus Martha-Maria
Klinik für Neurologie
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Hr. Dr.F.Hoffmann
Tel.: 030-450-572079
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10117 Berlin
Charité, Neurologische Klinik und Poliklinik
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Hr. Dr.Zschenderlein
Tel.: 030-450-572079
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13327 Berlin
Jüdisches Krankenhaus Berlin, Abteilung. Neurologie
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Fr. Prof. Haas
Tel.: 030-4994-2348
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15755 Teupitz
Neurologische Landesklinik
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Hr. Dr. Feiss
Tel.¨033766-66336
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17258 Feldberg (Meckl.-Vorpommern)
Klinik am Haussee, Abtg. Neurologie
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Hr: Dr.Chr.Bucka
Tel.: 039831-52-423
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21677 Stade
Elbe-Klinikum, Neurologische Klinik
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Hr. Dr.J.Igloffstein
Tel.:04141-97-1350/51
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24106 Kiel
Lubinus-Klinik, Anästhesie
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Hr. Dr. Wabbel
Tel.: 0431-388281
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30559 Hannover (Kirchrode)
Krankenhaus Henriettenstiftung, Neurol. Klinik
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Hr. Prof. Heidenreich
Tel.: 0511-289-3
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30632 Hannover
Medizinische Hochschule (MHH), Abtg. Neurologie
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Hr. Prof. Bufler
Tel.: 0511-532-2391
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35385 Gießen
Universität Gießen Neurologische Klinik
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Hr. Dr. Oschmann
Tel.: 0641-99 45306
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35789 Weilmünster
Klinikum Weilmünster, Neurologische Klinik
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Hr. Prof.Dr.C.Hornig
Tel.: 06472-60-292
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40225 Düsseldorf
Universitätsklinikum Düsseldorf, Neurol.Klinik
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Hr. Prof. Hartung
Tel.: 0211-81-17880
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44791 Bochum
Ruhr-Universität, Neurologische Klinik
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Hr. Dr. Schimrigk
Tel.: 0234-509-2420
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53567 Asbach
Kamillus-Klinik, Abtg. Neurologie
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Hr. Prof. Pöhlau
Tel.: 02683-59-0
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59846 Sundern-Hachen
Sauerlandklinik Hachen, MS-Spezialklinik
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Hr. Dr. Heibel
Tel: 02935-808-0
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61462 Königstein-Falkenstein
Asklepios Neurologische Klinik Falkenstein
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Fr. Dr.G.Japp
Tel.: 06174-90 60 30
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63739 Aschaffenburg
Klinikum, Neurologische Klinik
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Hr. Prof. Schneider
Tel.:06021-32-3050
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66280 Sulzbach
Knappschaftskrankenhaus, Abtg. Neurologie
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Hr. Dr.Gawlitza
Tel.: 06879-574-1131
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66421 Homburg/Saaar
Nervenklinik Bamberg, Neurologische Klinik
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Hr. Dr. Jung
Tel.: 0951-954-1201
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66821 Neunkirchen/Saar
Städtisches Krankenhaus, Abtg. Neurologie
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Hr. Dr.V.Fischer
Tel.: 06821-18 27 01
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70191 Stuttgart
Bürgerhospital, Neurologische Klinik
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Hr. Prof.Dr.H.Wiethölter
Tel.0711-253-2401
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71065 Sindelfingen
Städtisches Krankenhaus, Abtg. Neurologie
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Hr. Dr. Neu
Tel.: 07031-98-2361/62
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85540 München
Bezirkskrankenhaus München-Haar, Abtg. Neurologie
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Hr. Dr. Büchele
Tel.: 089-45 62 37 43
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88477 Schwendt
Fachklinik für Neurologie Dietenbronn
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Hr. Prof. Mauch
Tel. 07353-989-0
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89081 Ulm
Universität Ulm, Klinik für Neurologie
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Hr. Dr. Tumani
Tel.: 0731-177-120
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93053 Regensburg
Bezirkskrankenhaus Regensburg, Abtg. Neurologie
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Hr. Dr. Steinbrecher
Tel.: 0941-941-3350
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95326 Kulmbach
Klinikum Kulmbach, Abtg.Anästhesiologie
u.Intensivmedizin
(nur mit fachärztlicher Verordnung)
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Hr. Dr.Kirchhoff
Tel. 09221-980
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96049 Bamberg
Nervenklinik
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Hr. Prof. Dr. Krauseneck
0951 - 954-1201
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CH-4031 Basel
Neurol.-Neurochirurg.Poliklinik, Kantonsspital Basel
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Hr: Prof. Kappos
Tel.: 0041 61 265 44 64
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Die Nennung der Institute und Kliniken erfolgt in
Reihenfolge der Postleitzahlen und stellt keine Wer-tung oder Empfehlung
dar. Die Patienteninitiative "PinC" ist lediglich Informationsvermittler
und über-nimmt keinerlei Gewährleistung.
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"PinC" - Patienteninitiative
intrathekale Cortisontherapie / Postfach 1212 / 21709 Himmelpforten
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